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Lockige Haare pflegen - So rocken Deine Locken

Frauen mit Naturlocken aufgepasst: Mit diesen ultimativen Ttipps lassen sich Deine Locken richtig pflegen!

Lockige Haare können so schön voluminös, federnd und haben wir schon erwähnt wie wunderschön sie sein können?! Oft ist lockiges Haar aber leider widerspenstiger, trockener und schwieriger zu handhaben als wir es uns wünschen und erfordert eine intensivere Pflege. Vor allem bei Feuchtigkeit streikt die Lockenmannschaft und sträubt sich plötzlich gegen jedes Styling, welches man zuvor stundenlang im Bad vollbracht hat. Der einzige Ausweg für Dich hier ist und bleibt die richtige Haarpflege für Locken zu beherzigen. 

Mit unseren Pflege- und Stylingtricks zähmen wir Deine wilden Wellen und machen aus sprödem Haar, seidenweiches lockiges Haar.

 

 

Lockiges Haar - Wunderbar, weiblich und absolut im Trend

Lockige Haare wirken unglaublich feminin und romantisch aber auch zugleich wild und frech. Locken strahlen oftmals ein Gefühl von Lässigkeit aus und egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – lockiges Haar ist immer im Trend. Quasi eine Art „evergreen“ !

Gewelltes und lockiges Haar steht grundsätzlich so gut wie jeder Frau, wenn man dabei einige Dinge vorab berücksichtigt. So richtig zur Geltung kommt nämlich eine gelockte Frisur erst dann, wenn sie auf den jeweiligen Typ abgestimmt ist. Wir empfehlen daher für all die, die sich für eine voluminöse Lockenpracht oder eine Welle entscheiden möchten, sich zunächst beraten zu lassen, welche Locke zum individuellen Typ am besten passt. Nicht zu vernachlässigen ist auch ein gekonnter Haarschnitt. Weiche Stufen sorgen dafür, dass längere Locken mehr Schwung erhalten. Nur bitte nie kurz im Deckhaar werden, sonst droht Dir der Königspudel-Look.

Warum sind Haare gelockt?

Ob Haare lockig oder glatt sind, ist genetisch festgelegt. Deine DNA bestimmt nämlich den Querschnitt Deines Haares, genauer gesagt die Form des Follikels, das das Haar ausbildet:

Je runder dieser Querschnitt des Haares ausfällt, desto glatter ist das Haar. Je ovaler, desto mehr Locken hast Du. Asiaten haben sehr häufig einen runden Querschnitt und deshalb glattes Haar, während Europäer eher zum runden bis ovalen Querschnitt neigen. Dadurch ist das Haar glatt bis gewellt.

Lockentypen - glatt, wellig, lockig oder kraus?

Um herauszufinden, welche Pflege Deine Lockenpracht benötigt, schauen wir uns zuerst mal Deinen individuellen Lockentyp an. Grundsätzlich werden Haare nämlich basierend auf ihrer Struktur in vier verschiedene Lockentypen unterteilt:

  • Typ 1 - Glatte Haare: hier sind erstmal keine Locken in Sicht! Von Natur aus hängen glatte Haare gerade am Kopf hinunter und sind eher schwer zu locken. Dafür haben sie einen schönen Glanz, da sich der Talg der Kopfhaut durch Bürsten problemlos in die Längen und Spitzen verteilen lässt. Am leichtesten bekommt man Locken mit Hitze in glattes Haar. Je nach Dicke des Haares hängen sich diese unterschiedlich schnell aus. Mit Lockenwickler, Glätteisen und etwas Haarspray lässt sich aber auch bei glatten Haaren eine schöne Lockenpracht zaubern. Bei Haarpflegeprodukten wie Shampoo und Conditioner solltest Du darauf achten, dass die Rezepturen nicht zu schwer sind - denn dann werden Deine Haare schnell überpflegt und fettig, so dass sich Locken nur noch sehr schwer eindrehen lassen. 
  • Typ 2 - Gewellte Haare: diese haben meist ein natürliches Volumen, einen schönen Schimmer und fallen luftig leicht. Wer von Natur aus gewellte Haare hat, bringt eine perfekte Ausgangslage für viele Stylings mit. Da sich durch die wellige Struktur der Talg nicht mehr ganz so leicht bis in die Spitzen verteilen lässt, glänzt welliges Haar zwar weniger stark als glattes Haar, ist aber dadurch griffiger und lässt sich besser locken. Das geht beispielsweise mit einem Eindrehen der Haare über Nacht schon sehr gut. Je welliger das Haar von Natur aus ist, desto weniger Hitze wird für das perfekte Locken-Finish benötigt. Welliges Haar benötigt in der Pflege etwas mehr Feuchtigkeit als glattes Haar, darf aber ebenfalls nicht zu sehr beschwert werden, damit die Locken nicht ihre Sprungkraft verlieren.
  • Typ 3 - Lockige Haare: haben von Natur aus viel Volumen, Schwung und Sprungkraft. Im Gegensatz zu welligem Haar sind hier schon richtige Locken-Kringel zu sehen. Je nach Intensität kann die Optik bis zu Korkenzieher-Locken gehen. So schön Naturlocken sind, so schwierig sind sie oft in den Griff zu bekommen. Sie können je nach Länge und Struktur schnell wuschelig und undefiniert aussehen. Da die Schuppenschicht durch die natürliche Krümmung der Haarstruktur nicht glatt anliegt, verlieren lockige Haare schnell Feuchtigkeit und neigen zu Frizz. Für definierte, glänzende Locken sehnen sich lockige Haare nach einer feuchtigkeitsspendenden Pflege, welche die einzelnen Strähnen schützend ummantelt ohne die Lockenpracht zu zerstören.
  • Typ 4 - Krause Haare: die Königsdisziplin in Sachen Locken! Krause Haare sind extrem voluminös und lockig. Sie neigen durch ihre aufgeraute Oberflächenstruktur allerdings häufig zu Trockenheit. Bei hoher Luftfeuchtigkeit nehmen sie Feuchtigkeit von außen besonders schnell auf, stehen unkontrolliert ab und quellen auf. Der sogenannte „Frizz-Effekt“ lässt sie dann undefiniert, störrisch und aufgeplustert wirken. Da Trockenheit der Hauptauslöser für Frizz ist, wünschen sich krause Haare eine besonders reichhaltige Pflege, welche die poröse Oberfläche glättet und ein kontrolliertes Styling ermöglicht. Dann kannst Du Deine Lockenpracht zurecht mit Stolz präsentieren - krause Haare sind nämlich nicht nur der anspruchsvollste, sondern auch der seltenste Lockentyp und sorgt dadurch für besonders viel Bewunderung. Mit der richtigen Feuchtigkeitspflege kannst Du Krauses Haar auch problemlos lang wachsen lassen - ein unwiderstehlicher Look, den nur ganz wenige tragen können! 


Schon gewusst? In unserem Haarquiz kannst Du Dir Dein Shampoo und Conditioner individuell auf Deinen persönlichen Lockentyp abstimmen lassen.

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Naturlocken pflegen - die perfekte Routine mit lockigen Haaren

Lockige Haare lieben es in Sachen Pflege besonders reichhaltig - überpflegen ist hier also praktisch ausgeschlossen. Wir zeigen Dir wie man Naturlocken richtig pflegen sollte! Natürlich gelten viele der Tipps gleichermaßen auch, wenn Du lockiges Haar pflegen möchtest und die Wellen selbst gezaubert hast.

  • Vor dem Waschen das Haar gut durchkämmen. Am besten Du nimmst hierfür einen groben Kamm aus Holz. Mit dem Entwirren Deiner Locken immer an den Haarspitzen beginnen und zum Ansatz langsam hochkämmen. So vermeidet man, dass sich das Haar verknotet und die Locken an Sprungkraft verlieren.
  • Eine kleine walnussgroße Menge an Shampoo in das feuchte Haar einmassieren, kurz mit Wasser aufschäumen und erst dann wäschst Du die Haare mit einer erneuten kleinen Menge Shampoo.
  • Um die Durchblutung der Kopfhaut zu fördern, empfehlen wir Dir mit den Fingerspitzen hin und wieder eine leichte Kopfmassage durchzuführen - sorgt für ein super wohltuendes und angenehmes Gefühl. RELAX! 
  • Bei der richtigen Pflege sollten lockige Haare nie nach dem Waschen gerubbelt werden. Am besten die Haare nach der Anwendung mit Deinem Shampoo in einen Handtuch-Turban um den Kopf wickeln und nur sanft drücken um die Nässe vom Haar zu nehmen. Nochmal - niemals rubbeln!
  • Benutze zum Kämmen der frisch gewaschenen Haare einen Holz-Kamm. Ideal sind Kämme mit großen Zinken. Auf eine Bürste solltest Du verzichten. Durch das Bürsten werden Deine Haarsträhnen zu stark getrennt, so wirkt lockiges Haar dann schnell wieder aufgebauscht und hinterlässt einen struppigen, ungepflegten Eindruck.
  • Naturlocken sollten niemals komplett nass geföhnt werden. Lasse Deine Haare am besten erst etwas antrocknen (ca. 20 Minuten), bevor Du zum Föhn greifst. Das ist weitaus schonender und entzieht Deinen Locken nicht so viel Feuchtigkeit (das Lebenselixier von Naturlocken). Je nach Lockentyp kannst Du Deine Haare auch komplett lufttrocknen lassen. Sollten Deine Locken danach etwas schlapp aussehen, kannst Du kurz bevor sie trocken sind nochmal kurz zum Föhn greifen oder Du knetest sie mit den Händen von unten nach oben etwas auf, um die Struktur besser zu definieren. Auch ein lockerer Dutt ist eine tolle Alternative, um Naturlocken lufttrocknen zu lassen, ohne dass sie an Sprungkraft verlieren.

Warum neigen Naturlocken zu trockenen Haaren?

1. Lockige Haare sind oftmals von Natur aus sehr trocken und strapaziert. Da lockiges Haar nicht so eng an der Kopfhaut anliegt wie glattes Haar, wird es weniger gut mit Talg versorgt.

2. Auch die Schuppenschicht ist durch die natürliche Krümmung der Haare weniger glatt. Somit reagiert lockiges Haar auf negative Einflüsse von außen geradezu mimosenhaft. 

 

5 Dinge, die nur Frauen mit Locken kennen

Du liebst Deine super flauschigen, lockigen Haare. Nur hättest Du gern, dass sie hin und wieder etwas glatter wären, etwas länger und an manchen Tagen sogar eine andere Farbe hätten!? Das ist ganz normal... Trotz allem liebst Du Deine Powermähne so wie sie ist!  Wenn Du lockige Haare hast, dann wirst du diese 5 Dinge bestimmt auch gut kennen:

  1. Es dauert ewiiiiggg, bis Du Deine Haare gewaschen hast, deshalb tust Du es nicht jeden Tag.

  2. Thema Haare-Schneiden: da reicht bei Dir ein Friseur-Termin so ungefähr alle paar Jahre.

  3. Wenn andere über fettiges Haar oder einen platten Ansatz diskutieren, verstehst du meist nur Bahnhof.

  4. Wenn du Zuhause mal wieder einen „völlig neuen Look“ kreieren willst, nimmst Du das Glätteisen zur Hand und am besten die nächsten Tage Urlaub. Dauert nunmal ein wenig …

  5. Wenn Du neue Leute kennenlernst, fragen sie Dich meist  „Oh, darf ich mal in Deine Haare fassen?“ Und greifen rein – schon bevor Du antworten konntest.

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Lockige Haare sind in und ein echter Hingucker!

Locken Produkte: Die perfekte Haarpflege für Locken

Lockige Haare brauchen eine intensivere Haarpflege als glatte Haare und viel Feuchtigkeit. Deshalb empfehlen wir als Locken Produkte immer ein natürliches Shampoo und einen reichhaltigen Conditioner für trockene Haare zu verwenden. Unsere Feuchtigkeitsshampoos wurden gezielt für die Bedürfnisse von strapaziertem, feuchtigkeitsarmem und stumpfem Haar entwickelt und eignen sich somit hervorragend für die Bedürfnisse von lockigen Haaren.

So sind zum Beispiel unser kaltgepresstes Bio Passionsfrucht Öl oder Bio Kaktusfeigenkern Öl bestens für die Pflege von lockigem Haar geeignet. Diese Zutaten sind reichhaltig und extrem feuchtigkeitsspendend, ohne zu beschweren. Sie sorgen dafür, dass Deine Zellschichten wieder mehr Feuchtigkeit erhalten, wodurch Deine Locken geschmeidiger werden, näher aneinander liegen und so das Licht viel besser reflektieren können. Deine Haare können wieder glänzen und wirken sofort gesünder.

Ein häufiger Fehler bei der Lockenpflege ist es, zu viele Produkte zu verwenden und auf Lockenprodukte zurückzugreifen, welche Silikone und andere chemische Zusätze enthalten. Dabei vertuschen diese chemischen Inhaltsstoffe nur den wahren Zustand der Haare, beschweren sie und trocknen sie sogar weiter aus. Nur direkt nach der Wäsche sieht das Haar durch den Kunststoffmantel glänzender aus. Aber der Schein trügt. Ist das Silikon ausgewaschen, kommt der wahre (noch trockenere) Zustand ans Licht. Nachhaltig schöne Locken bekommst Du nur durch die Pflege mit natürlichen Locken Produkten, die echte Feuchtigkeit über reichhaltige Öle beziehen. Produkte für lockige Haare zu finden ist aber gar nicht so schwer: die richtige Portion natürliche Feuchtigkeit für einen definierten Look findest Du in allen verlockenden pakahi Feuchtigkeitsshampoos.

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Locken stylen: 6 verlockende Hairhacks

Waschen, föhnen, bürsten, entwirren - sogar die routiniertesten Lockenköpfe stehen vor vielen Herausforderungen beim Locken Stylen. Denn Locken sind zwar wunderschön, aber eben auch sehr pflegeintensiv. Höchste Zeit für unsere sechs verlockende Hair Hacks, die Dein Leben mit Locken so viel einfacher machen!

#1 Sulfatfreies Shampoo benutzen

Oft wird empfohlen ein Shampoo ohne Sulfate zu benutzen, da Sulfate Dein Haar austrocknen können – da stimmen wir definitiv zu! Als Beispiel kann das sogenannte Sodium Lauryl Sulfat genannt werden. Dies ist ein Tensid, das die Aufgabe hat, das Haar möglichst gründlich zu reinigen. Ja es ist gründlich, vielleicht etwas zu sehr. So sehr, dass es während des Waschvorgangs das Haar angreift und die Haarstruktur aufraut. Insbesondere bei ohnehin schon sehr rau strukturierten lockigem Haar sollte genau dieser Effekt vermieden werden. In sulfatfreien Shampoos wird daher häufig auf die besonders milden Kokos- oder Zuckertenside zurückgegriffen.

#2 Nicht zu oft waschen

Du solltest Deine Haare nicht zu oft, idealerweise nur jeden zweiten Tag waschen. Das fällt Dir sehr schwer? Besonders wenn Dein Haar dazu neigt, wieder schnell nachzufetten? Du fühlst Dich damit eher unwohl und ungepflegt? Keine Sorge, aller Anfang ist schwer. Aber Du wirst sehen, Deine Haare gewöhnen sich bald an die neue Routine. Deine Haare schon, aber Du nicht? Dann haben wir einen guten Kompromiss für Dich: Trage das Shampoo nur auf den Haaransatz auf. Lockiges Haar neigt manchmal dazu, am Ansatz besonders fettig zu sein. Das Fett kann sich jedoch durch die raue Haarstruktur nicht bis in die Längen der Haare verteilen - was dazu führt, dass es zu den Spitzen hin immer trockener wird. Verteile das Shampoo also ausschließlich auf Deinem Ansatz und massiere es dort nur leicht ein. Denn auch die Massagebewegung beim Einshampoonieren hat einen aufrauenden Effekt.

#3 Locken trocknen lassen

Achte darauf, lockige Haare nicht mit dem Handtuch trocken zu rubbeln, denn die Reibebewegung kann das Haar beschädigen. Stattdessen Deinen Lockenkopf lieber locker ins Handtuch einwickeln und nur leicht drücken. Wer über viel freie Zeit verfügt, kann sein Haar auch an der Luft trocknen lassen. Das ist aufjedenfall der beste Tipp, um die Haare nicht zusätzlich zu beschädigen. Gehörst Du eher nicht zu der Gruppe mit viel freier Zeit ist der Föhn wahrscheinlich die bessere Lösung. Achte darauf, diesen nicht auf die heißeste Stufe zu stellen. Noch besser ist es beim Föhnen die Kaltstufe zu benutzen und den Diffuser-Aufsatz zu verwenden, denn dieser verteilt die Hitze gleichmäßig im Haar.

#4 Locken entwirren

Du solltest Deine Haare noch im nassen Zustand vorsichtig entwirren. Arbeite Dich dabei von den Haarspitzen nach oben. Ideal geeignet für lockiges Haar sind grobzinkinge Kämme statt Bürsten. Im trockenen Zustand sollten allerdings nur noch die Finger beim Entwirren zum Einsatz kommen, da Kämmen Deine Locken auseinanderziehen und sie so unschön aufgeplustert und frizzig aussehen lassen. 

#5 Feuchtigkeit, Feuchtigkeit, Feuchtigkeit

Naturlocken benötigen besonders viel Feuchtigkeit um die abstehenden Keratinschüppchen anzulegen. Nur mit ausreichend Feuchtigkeit entsteht wieder eine glatte, reflektierende Haaroberfläche, die Deine Lockenpracht zum Glänzen bringt. Reichhaltige Shampoos und Conditioner (aber Achtung: vermeide Silikone!) sind ideale Feuchtigkeitsspender. Trotzdem solltest Du Dich schrittweise an das optimale Maß an Feuchtigkeit herantasten. Denn jeder Schopf ist anders und bei zuviel des Guten wirkt Dein Haar schnell strähnig und Deine Locken hängen platt herunter. Idealerweise solltest Du Feuchtigkeit in den Längen und Spitzen aufbringen. Nie direkt am Ansatz. Das kann sonst auch schnell überpflegt und fettig aussehen und die Atmung Deiner Kopfhaut blockieren.  

#6 Auf Seide schlafen

Klingt extravagant? Gönn Deinen lockigen Haaren doch etwas Luxus. Denn mit einem Seidenkissen statt einem normalen Baumwollkissen beugst Du verknoteten Haaren am Morgen vor. Am schonendsten überstehen Deine Locken die Nacht, wenn Du sie zu einem losen Zopf zusammenknotest. 

Wenn Du diese Styling Tipps beherzigst, wird das Locken Stylen zum Kinderspiel und Du musst Dir keinen Kopf mehr über undefiniertes, zerzaustes Haar am Morgen machen.  


UNSER FAZIT

Lockige Haare zu pflegen ist zwar etwas aufwändiger, aber gar nicht so schwer, wenn Du auf die richtigen Locken Produkte (immer einen Conditioner verwenden!) und Pflegetipps setzt. In erster Linie benötigen lockige Haare viel natürliche Feuchtigkeit, um definiert auszusehen und eine gesunde Sprungkraft zu haben. Das gelingt am leichtesten mit einem guten Bio Feuchtigkeitsshampoo und einem darauf abgestimmten Conditioner. Silikone und andere chemische Zusätze, die beschwerend und austrocknend wirken, sind bei der Pflege lockiger Haare ein absolutes No-Go. Je nach Lockentyp benötigt Dein Haar eine unterschiedliche Dosis an Feuchtigkeit. Je welliger die Haare sind, desto schwieriger hat es der Talg der Kopfhaut durch die kringelige Haarstruktur bis in die Längen und Spitzen zu kommen. Mit einer Haarkur kann man aber ganz einfach nachhelfen. Am besten dazu den Conditioner als Haarkur verwenden und ca. 30-60 Minuten einwirken lassen. Generell gilt: nicht zu viele Pflegeprodukte verwenden und mit Hitze aus Glätteisen, Lockenstab und Föhn möglichst sparsam umgehen. Dann steht Deiner unwiderstehlich verlockenden Haarpracht nichts mehr im Wege! 

 

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FAQ - DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN

Wie kann ich meine Locken definieren?

Für definierte Locken ist eine Grundversorgung an Feuchtigkeit essenziell. Dazu am besten auf ein gutes Feuchtigkeitsshampoo mit passendem Conditioner zurück greifen. Den Conditioner kannst Du zusätzlich 1-2 Mal pro Woche als Haarkur verwenden. Je nach gewünschter Intensität an Feuchtigkeit den Conditioner ca. 30-60 Minuten einwirken lassen und danach mit einem milden Shampoo wieder ausspülen. Wichtig: den Conditioner nur in die Längen und Spitzen verteilen und den Ansatz aussparen - sonst wird der Ansatz platt und Deine Locken verlieren an Sprungkraft. Anschließend am besten mit einem Diffusor-Aufsatz und nicht zu heiß trocken föhnen. Dabei die Haare immer wieder in Form kneten. Das gelingt am besten, wenn Du sie mit der Hand von unten nach oben knetest und die einzelnen Strähnen für perfekte Kringel um Deinen Finger wickelst. Mit etwas natürlichem Kokosöl (sehr sparsam verwenden!) kannst Du die Locken zusätzlich definieren und festigen.

Wie bekomme ich Locken über Nacht ohne Lockenwickler?

Locken ohne Hitze zu stylen ist ganz leicht. Anstatt aufwändiger Lockentools brauchst Du nur ein paar Haargummis, ein Haarband, Socken und etwas Haarspray.

Trick Nr. 1: Schnelle Locken ohne Lockenwickler

Setze ein Haarband mit Gummizug auf. Teile Deine Haare in mehrere Strähnen ab. Umwickel das Haarband mit den Längen Deiner Haare. Je dichter Du die Haare wickelst, umso stärker werden sie später gelockt. Für sanfte Waves einfach etwas lockerer wickeln. Lass das Haarband mindesten fünf Stunde auf oder noch besser: trage es über Nacht. Am nächsten Morgen vorsichtig öffnen und die Locken mit etwas Haarspray fixieren. Fertig!

Trick Nr. 2: Overnight-Korkenzieher-Locken

Selbst richtig starke Korkenzieher-Locken bekommst Du problemlos über Nacht ohne Lockenwickler hin. Deine Haare sollten nicht mehr nass, aber feucht sein und in ca. 3cm breite Strähnen abgeteilt werden. Die einzelnen Strähnen dann zu kleinen, möglichst dichten Schnecken eindrehen und mit einer Haarklammer oder einem dünnen Haargummi fixieren. Sobald alle Strähnen zu Schnecken eingedreht sind, mit Haarspray fixieren und mindestens fünf Stunden, am besten über Nacht im Haar lassen. Dann öffnen, mit den Händen grob auskämmen und die Locken nochmal mit Haarspray fixieren.

Trick Nr. 3: Locken mit Socken

Klingt seltsam? Ist aber ganz schön praktisch und zaubert wunderschöne Locken über Nacht ohne Lockenwickler. Dazu einfach Deine (feuchten!) Haare in 2-4 dicke Partien abteilen. Danach diese Partien nochmals in zwei Teile unterteilen und dazwischen eine Socke mit Haarklammer befestigen. Nun die Strähnen über Kreuz um die Socke wickeln. Am Ende der Strähne die Socke mit einem Haargummi befestigen. Über Nacht trocknen lassen und am nächsten morgen über wunderschöne Wellen freuen.

Wie bekomme ich Locken ohne Lockenstab?

Wenn Du Dein Haar schonen und mit möglichst wenig Hitze behandeln möchte, können wir Dir folgende Tipps für Locken ohne Lockenstab empfehlen:

Trick Nr. 1: Beachwave Locken ohne Lockenstab

Ganz ohne Hitze und ohne Lockenstab kommen auch diese super fixen Beachwaves aus. Einfach etwas Schaumfestiger in die feuchten Haare geben. Danach an den Seiten zwei Zöpfe flechten und über Nacht drin lassen. Am nächsten Morgen öffnen, mit den Händen zurecht zupfen und fertig sind die perfekten Locken ohne Lockenstab und über Nacht. Übrigens: Je fester Du die Zöpfe flechtest, umso stärker die Locken. Für lässige Beachwaves einfach lockerer flechten.

Trick Nr. 2: Express-Locken ohne Lockenstab

Ebenfalls ohne Hitze lassen sich Express-Locken mit einem Dutt zaubern. Dazu einfach etwas Salzspray in die Längen sprühen und die Haare zu einem großen Dutt zusammenfassen. Darauf achten, dass die Haare vom Haargummi nicht stellenweise zu tief eingeschnürt werden, sonst gibt’s danach unschöne Dellen. Nach einer halben Stunde den Dutt lösen und mit den Fingern durch die Haarpracht kneten - fertig  sind die Express-Locken!

 

 

 

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KATEGORIE: Feuchtigkeit