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Mildes Shampoo - auf diese Inhaltsstoffe solltest Du verzichten!

Mildes Shampoo für die Haare. Wir zeigen Dir, welche Inhaltsstoffe wirklich mild sind und auf welche Du besser ganz verzichten solltest.

Wer gesundes und top gepflegtes Haar tragen möchte, wird um das richtige Shampoo für die regelmäßige Haarwäsche nicht drum herumkommen. Zum Glück gibt es für jedes Haarproblemchen auch das passende Shampoo, unabhängig davon ob Du Dir mehr Volumen wünschst, oder Dein coloriertes Haar in neuem Glanz erstrahlen lassen möchtest. Du hast in diesem Zusammenhang bestimmt schon mal gehört, dass das richtige Shampoo auch besonders mild, sanft und schonend sein soll, um Deine Haare und die Kopfhaut auch langfristig zu schützen. Doch was genau ist ein mildes Shampoo eigentlich? Und ist jedes Shampoo, welches mit besonders milden Inhaltsstoffen wirbt, auch wirklich so schonend wie es verspricht? Wie du ab sofort Verpackungsschwindler entlarven kannst und das richtige milde Shampoo findest, erzählen wir Dir jetzt.

 

 

Was ist ein mildes Shampoo?

Konventionelle Shampoos sind häufig mit Inhaltsstoffen ausgestattet, die die Kopfhaut stark reizen können. Besonders bei Schuppen oder einer sensiblen Kopfhaut, wirken herkömmliche Shampoos oft zu aggressiv und verursachen Hautirritationen. Kopfhautjucken und eine trockene Kopfhaut sind die Folge. Ein mildes Shampoo kann hier Abhilfe schaffen, indem es grundsätzlich auf die Inhaltsstoffe verzichtet, welche potentiell schlecht für Haar und Kopfhaut sind. 

Welche Inhaltsstoffe das genau sind, erfährst Du im nächsten Abschnitt. 

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Milde Shampoos - auf diese 4 Inhaltsstoffe solltest Du verzichten

Silikone, Sulfate, Konservierungsmittel und eine hohe Konzentration an Duftstoffen sind absolute No-Gos in milden Shampoos. Stattdessen sind sie mit sanften und natürlichen Inhaltsstoffen ausgestattet. Milde Shampoos haben zur Aufgabe, die Kopfhaut zu beruhigen. Zusätzlich ist ein mildes Shampoo mit feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen ausgestattet. 

 

1. Silikone

Die erste Anwendung von Silikon in Haarpflegeprodukten fand bereits in den 50er Jahren aufgrund der glättenden und haarversiegelnden Eigenschaft statt und erfreute sich schnell großen Anklangs. Zumindest solange, bis man herausfand, dass Silikone eine ganze Palette negativer Eigenschaften mitbringen: sie trocknen aus, begünstigen Spliss und beschweren nach kurzer Anwendungszeit die Haare enorm, da Silikone in ihrer chemischen Eigenschaft nicht wasserlöslich sind (auch wenn das immer mal wieder gerne behauptet wird) und somit im Haar verbleiben. Es entsteht ein sogenannter Build-up-Effekt. Dadurch werden nicht nur die Haare beschwert, auch die Kopfhaut kann nicht mehr richtig atmen.

Silikone sind also alles andere als sanft und gehören nicht in ein mildes Shampoo! Hersteller konventioneller Shampoos haben dies inzwischen auch erkannt und bewerben ihre Produkte fleißig mit Slogans wie „frei von Silikonen“. Hier lohnt es sich aber genauer hinzusehen, denn sie haben bereits einen neuen und sogar billigeren Ersatzstoff gefunden: POLYQATERNIUM.

Polyqaternium hat ungefähr dieselben Eigenschaften wie Silikon. Auch dieser chemische Zusatzstoff legt sich wie ein Plastikmantel um die Haare und ist nicht biologisch abbaubar. Ein echtes Teufelszeug! Wir empfehlen: Beim Kauf eines milden Shampoos lieber zweimal hinschauen ob sich Silikone oder Silikonersatz darin befinden. Polyqaternium versteckt sich glücklicherweise (noch) nicht hinter einem anderen Namen und ist somit in den INCI (Inhaltsangabe auf der Verpackung) klar ersichtlich.
 

2. Sulfate

Sulfate sind schon länger ein heiß diskutiertes Thema im Kosmetikbereich. Als waschaktive Substanzen dienen Sie hauptsächlich der Schaumbildung und der Reinigung. Sie finden Anwendung in Shampoos, Handseifen und Duschgels. Sulfate sind billig zu produzieren und können aufgrund der aggressiven Reinigungswirkung langfristig zu Hautreizungen und Irritationen. 

Bekannte Sulfate wie das Sodium Lauryl Sulfat (SLS), das Sodium Laureth Sulfat (SLeS) oder das Ammonium Laureth Sulfat (ALS) werden sogar in Putzmitteln und Autoreinigern verwendet. Man kann sich vorstellen, was das mit Kopfhaut und Haaren anstellen kann. In ein mildes Shampoo gehören diese Inhaltsstoffe daher definitiv nicht!

Alles wissenswerte über Sulfate in Shampoos kannst Du übrigens auch ausführlich in unserem Artikel Shampoo ohne Sulfate nachlesen. Hier erklären wir, warum Sulfate in Shampoos zurecht als bedenklich gelten und Du, vor allem in Kombination mit anderen chemischen Zusatzstoffen, einen großen Bogen darum machen solltest.

3. Konservierungsstoffe

Sind Konservierungsstoffe in Shampoos grundsätzlich ein No-Go? Kommt drauf an! Natürlich müssen Shampoos und andere Kosmetikprodukte nach dem Öffnen vor Bakterien und Keime geschützt werden. Wie Du dir vorstellen kannst, gibt es für diesen Zweck viele synthetische Inhaltsstoffe, um Dein Shampoo länger haltbar zu machen.

Schlechte synthetische Inhaltsstoffe, die konservierende Eigenschaften besitzen, sind vor allem Parabene. Diese stehen im Verdacht, hormonell wirksam zu sein. Glücklicherweise sind Parabene leicht zu erkennen, da sie immer als „-paraben“ deklariert werden müssen. Darunter zählen Ethylparaben, Propylparaben, Butylparaben und einige andere.

Milde Shampoos, die auf natürlichen Inhaltsstoffen basieren, verzichten generell auf den Einsatz von Parabenen und greifen stattdessen auf hochwertige ätherische Öle und Milchsäureester zurück, die Dein Shampoo ebenso zuverlässig konservieren, ohne dass Du Dir Sorgen um Deine Gesundheit machen musst! 

4. Künstliche Duft- und Farbstoffe

Stand jetzt gibt es sage und schreibe über 4.000 zugelassene Farbstoffe und 3.000 chemische Duftstoffe, die in Kosmetikprodukten verwendet werden dürfen. Viele dieser Farb- und Duftstoffe dürfen nur kurz in Kontakt mit der Haut kommen, da etliche im Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Insbesondere die synthetisch hergestellten Teerfarbstoffe nutzen giftige Erdölprodukte wie Anilin, welches sogar Deine Leber angreifen und Erbgut schädigen kann. Farbstoffe in Shampoos, die ganze Regenbögen vor Neid erstarren lassen, sind alles andere als mild! Der einzige Weg vorbei an Farbstoffen führt über Naturprodukte: Nur hier kannst Du dir sicher sein, dass keine synthetischen Farbstoffe enthalten sind. 

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Duftstoffe im Allgemeinen gelten als potenziell reizend und allergisierend. Findest Du das Wort "Parfum" aber am Ende der Inhaltsstoffliste (INCI) musst du dir in der Regel keine Sorgen machen. Hier kommt es vielmehr auf die Gesamt Konzentration an. 

Wir bei Pakahi haben die sanfte Pflege naturkosmetischer Zutaten von Anfang an erkannt und verwenden ausschließlich Zutaten pflanzlichen Ursprungs für eine kompromisslos milde Haarpflege. Aufgrund der schonenden Reinigung ist jedes unserer Shampoos ein mildes Shampoo und für die tägliche Haarwäsche geeignet. 

  

 

 

Die richtige Anwendung eines milden Shampoos

Ein mildes Shampoo unterscheidet sich nicht von einem anderen Shampoo in der Anwendung. Neigst Du allerdings zu einer sensiblen Kopfhaut oder gar Schuppen, solltest du bei der Anwendung eines milden Shampoos folgende Tipps beherzigen:

  • Verzichte bei Deiner Haarwäsche auf zu heißes Wasser. Das heiße Wasser kann zur Austrocknung Deiner Kopfhaut führen und sie zusätzlich strapazieren. Besser warm, als zu heiß!

  • Verwende nach der Haarwäsche immer einen pflegenden Conditioner, um auch Deinen Längen und Spitzen etwas Gutes zu tun. Dieser sollte jedoch nur in die Längen aufgetragen werden und besser nicht auf Ansatz und Kopfhaut.

  • Conditioner gut ausspülen und Deine Haare am besten ganz sanft mit einem Handtuch trocken tupfen. Niemals abrubbeln, auch wenn es schneller geht. Die mechanische Reibung, die dabei entsteht schadet Deinem Haar und Deiner Kopfhaut.

  • Wie auch beim Haare waschen solltest Du auch beim Föhnen darauf achten, dass Deine Haare nicht mit zu viel Hitze in Berührung kommen. Am besten und wenn es die Zeit zu lässt, lässt Du sie an der Luft trocknen.

  • Verwende eine sanfte Bürste mit Naturborsten. Diese sind schonender zu Deiner Kopfhaut. 

 

 

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