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Naturlocken richtig pflegen: 6 verlockende Hair Hacks

© TKalinowski/Shutterstock.com - Frauen mit Naturlocken aufgepasst: Mit diesen verlockenden Hair-Hacks wird das Leben mit Locken viel einfacher!

Du hast Naturlocken?  Dann bist Du es sicher gewöhnt, dass schöne Haare unglaublich viel Pflege benötigen. Wenn Dein Haar dann trotzdem noch stumpf aussieht und Deine Locken ihre Definition verlieren stimmt bei Deiner Haarpflege definitiv etwas nicht. Du kannst trotzdem ganz locker bleiben, denn dafür haben wir für Dich unsere 6 genialen Hair Hacks zusammengeschrieben, damit Deine Locken auch halten was sie versprechen. 

Inhalt

So pflegst Du Deine Naturlocken richtig
7 verlockende Hair Hacks

So pflegst Du Deine Naturlocken richtig

Oft liegt es nicht nur an der Pflege selbst, dass Deine Locken mal wieder nicht so wollen wie Du! Bereits die spezielle Struktur von gelocktem und krausem Haar ist dafür verantwortlich, dass Du Dich häufig mit trockenem, sprödem oder splissigem Haar herumärgern musst.

Besser verständlich wird es, wenn Du Dir den Aufbau Deines Haares anschaust: Die äußerste Schicht, die sogenannte Cuticula, ist dafür verantwortlich, dass Dein Haar vor äußeren Einflüssen geschützt wird. Sie besteht aus vielen einzelnen Schuppen, die sich wie eine Schutzhülle um die inneren Haarschichten legen. Bei gesundem, glattem Haar liegen diese Schuppen dicht aufeinander. Bei lockigem Haar neigen die Schuppen bedingt durch ihre Krümmung dazu, nach außen abzustehen. Die Cuticula kann dadurch nicht so gut vor den äußeren Einflüssen schützen. Selbstverständlich kannst Du durch die richtige Pflege dafür sorgen, dass Deine Locken wieder gesund glänzen und ihre Sprungkraft zurückgewinnen.

7 verlockende Hair Hacks

Waschen, föhnen, bürsten, entwirren - sogar die routiniertesten Lockenköpfe stehen vor vielen Herausforderungen, denn Locken sind zwar wunderschön, aber eben auch sehr pflegeintensiv. Höchste Zeit für unsere sechs verlockende Hair Hacks, die Dein Leben mit Locken so viel einfacher machen!

1. Sulfatfreies Shampoo benutzen

Oft wird empfohlen ein sulfatfreies Shampoo zu benutzen, da das in vielen Shampoos (auch in vielen Bio Shampoos) enthaltene Sulfat Dein Haar zusätzlich austrocknet – da stimmen wir definitiv zu! Als Beispiel kann das sogenannte Sodium Lauryl Sulfat genannt werden. Dies ist ein Tensid, das die Aufgabe hat, das Haar möglichst gründlich zu reinigen. Ja es ist gründlich, vielleicht etwas zu sehr. So sehr, dass es während des Waschvorgangs das Haar angreift und die Haarstruktur aufraut. Insbesondere bei ohnehin schon sehr rau strukturierten lockigem Haar sollte genau dieser Effekt vermieden werden. Auch sulfatfreie Shampoos, vor allem konventionelle Shampoos, enthalten oft noch weitere aggressive Tenside, die Deine Haare strapazieren. In der Naturkosmetik wird daher häufig auf die besonders milden Kokos- oder Zuckertenside zurückgegriffen.

2. Nicht zu oft waschen

Du solltest Deine Haare nicht zu oft, idealerweise nur jeden zweiten Tag waschen. Das fällt Dir sehr schwer? Besonders wenn Dein Haar dazu neigt, wieder schnell nachzufetten? Du fühlst Dich damit eher unwohl und ungepflegt? Keine Sorge, aller Anfang ist schwer. Aber Du wirst sehen, Deine Haare gewöhnen sich bald an die neue Routine. Deine Haare schon, aber Du nicht? Dann haben wir einen guten Kompromiss für Dich: Trage das Shampoo nur auf den Haaransatz auf. Lockiges Haar neigt manchmal dazu, am Ansatz besonders fettig zu sein. Das Fett kann sich jedoch durch die raue Haarstruktur nicht bis in die Längen der Haare verteilen - was dazu führt, dass es zu den Spitzen hin immer trockener wird. Verteile das Shampoo also ausschließlich auf Deinem Ansatz und massiere es dort nur leicht ein. Denn auch die Massagebewegung beim Einshampoonieren hat einen aufrauenden Effekt.

3. Locken trocknen lassen

Achte darauf, Deine lockigen Haare nicht mit dem Handtuch trocken zu rubbeln, denn die Reibebewegung kann das Haar beschädigen. Stattdessen Deinen Lockenkopf lieber locker ins Handtuch einwickeln und nur leicht drücken. Wer über viel freie Zeit verfügt, kann sein Haar auch an der Luft trocknen lassen. Das ist aufjedenfall der beste Tipp, um die Haare nicht zusätzlich zu beschädigen. Gehörst Du eher nicht zu der Gruppe mit viel freier Zeit ist der Föhn wahrscheinlich die bessere Lösung. Achte darauf, diesen nicht auf die heißeste Stufe zu stellen. Noch besser ist es beim Föhnen die Kaltstufe zu benutzen und den Diffuser-Aufsatz zu verwenden, denn dieser verteilt die Hitze gleichmäßig im Haar.

4. Locken entwirren

Du solltest Deine Haare noch im nassen Zustand vorsichtig entwirren. Arbeite Dich dabei von den Haarspitzen nach oben. Ideal geeignet für lockiges Haar sind grobzinkinge Kämme statt Bürsten. Im trockenen Zustand sollten allerdings nur noch die Finger beim Entwirren zum Einsatz kommen, da Kämmen Deine Locken auseinanderziehen und sie so unschön aufgeplustert und frizzig aussehen lassen. 

5. Feuchtigkeit, Feuchtigkeit, Feuchtigkeit

Naturlocken benötigen besonders viel Feuchtigkeit um die abstehenden Keratinschüppchen anzulegen. Nur mit ausreichend Feuchtigkeit entsteht wieder eine glatte, reflektierende Haaroberfläche, die Deine Lockenpracht zum Glänzen bringt. Reichhaltige Shampoos und Conditioner (aber Achtung: verzichte auf Silikone!) sowie Haaröle und Haarkuren sind ideale Feuchtigkeitsspender. Trotzdem solltest Du Dich schrittweise an das optimale Maß an Feuchtigkeit herantasten. Denn jeder Schopf ist anders und bei zuviel des Guten wirkt Dein Haar schnell strähnig und Deine Locken hängen platt herunter. Idealerweise solltest Du Feuchtigkeit in den Längen und Spitzen aufbringen. Nie direkt am Ansatz. Das kann sonst auch schnell überpflegt und fettig aussehen und die Atmung Deiner Kopfhaut blockieren.  

6. Auf Seide schlafen

Klingt extravagant? Gönn Deinen Locken doch etwas Luxus. Denn mit einem Seidenkissen statt einem normalen Baumwollkissen beugst Du verknoteten Haaren am Morgen vor. Am schonendsten überstehen Deine Locken die Nacht, wenn Du sie zu einem losen Zopf zusammenknotest. 

 

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KATEGORIE: Locken, Trockene Haare