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Shampoo ohne Sulfate

© YAKOBCHUK VIACHESLAV/Shutterstock.com - endlich sulfatfrei! Wir zeigen Dir, warum es wichtig ist und wie es geht.

Du hast es bestimmt schonmal gehört: chemische Zusätze in gängigen Kosmetikprodukten können Deinem Körper und Deinen Haaren langfristig ganz schön zusetzen und belasten obendrein auch die Umwelt! Insbesondere Sulfathaltige Shampoos  können unter anderem zu Hautirritationen, Trockenheit und einem juckendem Kopfreiz führen.

Warum Sulfat zurecht als bedenklicher Inhaltsstoff gilt und Du, vor allem in Kombination mit anderen chemischen Zusatzstoffen, einen großen Bogen darum machen solltest, erzählen wir Dir jetzt.


Inhalt
 

❥ Was sind eigentlich Sulfate?
❥ Warum ist Sulfat schlecht?
❥ Dein Umstieg auf Naturkosmetik

 

Was sind eigentlich Sulfate?

Zunächst einmal: Sulfat an sich ist per se erstmal nichts schlechtes. Wenn Du zufällig mal einen Blick auf die Inhaltsstoffe deines täglichen Trinkwassers geworfen hast, wirst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit schon über Sulfat gestolpert sein. (P.S.: Ausreichend Trinken nicht vergessen ;) )

Sulfate in Lebensmitteln sind natürliche Schwefelverbindungen die unter anderem positive verdauungsfördernde Effekte auf Deinen Körper haben, also besteht hier natürlich kein Grund zur Panik!

Sobald Du aber auf Kosmetikprodukten die Bezeichnung „Sodium-Lauryl-Sulfat“, kurz SLS entdeckst, sollten ab sofort bei Dir alle Alarmglocken bimmeln! SLS ist leider eines der am häufigsten verwendeten Tenside (waschaktive Substanzen) in konventionellen Shampoos. 

 

Warum ist Sulfat schlecht?

Shampoos und diverse andere Pflegeprodukte bestehen in der Regel aus Wasser und Tensiden um Schmutz und Fettablagerungen aus Deinen Haaren zu waschen. Bestenfalls sorgen natürliche Inhaltsstoffe dann noch für einen schönen Glanz und Geschmeidigkeit. 

Konventionelle Shampoos, die nicht auf Naturkosmetik basieren, greifen oft tief in die Chemie-Trickkiste um die gewünschten Effekte zu erzielen. Langfristig angewendet können Zusatzstoffe neben Sulfaten wie zB. Silikone zu Hautreizungen führen, oder in Shampoos enthaltene Parabene Stimmungsschwankungen bei Frauen hervorrufen. Der Grund für die Verwendung dieser Zusatzstoffe ist gänzlich simpel: Die Herstellung ist äußerst billig.

Insbesondere die Kombination mit Sulfat, welches zur Kategorie der besonders aggressiven Tenside gehört, kann für eine ganze Palette unschöner Effekte verantwortlich sein. Hier einige Beispiele:

  • Die stark entfettende Wirkung von SLS ist generell Hautreizend und trocknet insbesondere die Kopfhaut stark aus

  • Bei langfristiger Anwendung sulfathaltiger Shampoos können sich Allergien und Reizungen der Schleimhäute entwickeln

  • Deine Haut kann Lauryl-Sulfate sehr schnell absorbieren und sich so auch in Deinen Organen einnisten

  • Obwohl Haardichte- und fülle genetisch bedingt sind, können falsche Shampoos in diese hormonellen Prozesse eingreifen und gegebenenfalls frühzeitigen Haarverlust begünstigen

Die Liste ließe sich leider noch sehr lange fortsetzen, was wir Dir und uns an dieser Stelle aber lieber ersparen möchten. Widmen wir uns nun lieber der Frage nach Deinen zukünftigen, sulfatfreien Alternativen!

 

Dein Umstieg auf Naturkosmetik

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© Tamara Fesenko/Shutterstock.com - Shampoo ohne Sulfate? Mit Naturkosmetik ganz easy!

Ebenso wichtig wie das Wissen über die potentiellen Nebenwirkungen von sulfathaltigem Shampoo, ist natürlich die Kenntnis über Deine Alternativen. Glücklicherweise lässt sich heutzutage nämlich jeder chemische Zusatzstoff perfekt durch Zutaten pflanzlichen Ursprungs ersetzen, die sich alle in der Natur finden lassen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch Haut und Haar! 

Falls Du beispielsweise eine sensible Kopfhaut hast, die zu besonders schnellem Nachfetten neigt und Dir konventionelle Shampoos bisher mehr Schaden als Nutzen gebracht haben, probiere doch einfach mal unsere Naturkosmetik Shampoos für sensible Kopfhaut und gegen Kopfhautjucken. 

 

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KATEGORIE: Inhaltsstoffe