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Trockene Haare: Top 5 Pflegetipps

© bart78/Shutterstock.com - keine Lust mehr auf trockene Haare? Dann probier mal unsere Pflegetipps!

Dein Haar bringt Dich noch um den Verstand? Dein Haar sieht stumpf aus, fühlt sich strohig an und Spliss ist in der letzten Zeit immer häufiger zu sehen? Dann ist es dringend an der Zeit, etwas dagegen zu tun. Denn trockenes Haar ist häufig die Ursache einer falschen Pflege. Trockenes Haar ist kein Problem, das Du nicht selbst wieder in den Griff bekommen könntest. Wir verraten Dir, wie Du strohes Haar zu Gold spinnst!


Inhalt
 

❥ Anzeichen & Symptome
❥ Häufigste Ursachen und Folgen
❥ Top 5 Pflegetipps

 

Anzeichen & Symptome 

Du erkennst trockenes Haar ganz einfach, indem Du es einem Schnelltest unterziehst. Prüfe Dein Haar auf Glanz und Kämmbarkeit. Fehlt Deinen Haaren Glanz, sehen sie stumpf aus und sind nur schwer kämmbar, sind das deutliche erste Anzeichen für trockenes Haar. Im Prinzip ist jedes einzelne Haar durch eine Schuppenschicht geschlossen. Das Licht kann so reflektiert werden und das Haar glänzt. Ist die Struktur Deines Haares aufgeraut, kommt es zu porösen Stellen, welche die Haarschuppen abstehen lassen. Das Haar fühlt sich dann strohig an, Spliss und Haarbruch treten vermehrt auf. Deine Haare neigen dazu abzustehen, oder zu "Fliegen". Oft ist auch eine sensible und juckende Kopfhaut ein Indiz für trockene Haare. 

 

 

Die häufigsten Ursachen

Trockene Haare werden anders als normale Haare oder fettige Haare von den Talgdrüsen mit zu wenig Fett versorgt oder es wird ihnen durch äußere Einflüsse entzogen. Ist Dein Haar trocken, bedeutet dies in den meisten Fällen, dass die schützende Keratinschicht (Schuppenschicht) Deines Haares absteht – Dein Haar wird bei mangelnder Pflege oft brüchig, porös und verliert mit der Zeit an natürlichem Glanz, da das Licht nicht mehr reflektiert werden kann. Vor allem im Sommer wird Dein Haar von außen besonders stark strapziert. Salzwasser, Chlorwasser und eine starke Sonneneinstrahlung können Dein Haar austrocknen und die Keratinschicht angreifen. Salzkristalle, die sich nach dem erfrischenden Bad im Meer auf Deinem Haar ablagern, wirken wie kleine Lupen und verstärken die Wirkung der Sonne noch zusätzlich. Auch zu heißes Föhnen, chemisches Haare färben oder unsachtgemäßes Kämmen können Deine Haare im Alltag sehr beanspruchen.

Besonders langes und feines Haar reagiert auf schädliche Umwelteinflüsse mit vermehrtem Haarbruch und Austrocknung der Kopfhaut und des Haares, weshalb die richtige Pflege bei dem genannten Haartyp besonders wichtig ist. Trockenes Haar kann aber auch ganz andere Gründe haben. So hat auch der persönliche Hormonhaushalt eine Auswirkung auf die Verfassung Deines Haares. Während die Kopfhaut zu Beginn der Pubertät oft zu viel Talg produziert und fettige Haare oft das Ergebnis sind, nimmt die Sebumproduktion mit zunehmenden Alter ab. Auch die Haarstruktur ist entscheidend für die Feuchtigkeit. Beispielsweise lockige Haare sind schon aufgrund ihres Aufbaus meistens recht trocken, da der Talg, den die Kopfhaut auf natürliche Weise produziert, an ihnen nicht so gut herunterrutscht wie an glatten Strähnen.

Top 5 Pflegetipps gegen trockene Haare

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© 279photo Studio/Shutterstock.com - oft ist die falsche Pflege schuld an trockenen Haaren. Aber das lässt sich ändern!


1. Richtiges Shampoo verwenden

Das richtige Shampoo ist entscheidend, wenn es um glänzendes Haar geht. Dafür sollte man individuell auf die Bedürfnisse der Haare und der Kopfhaut eingehen. Denn jeder Haartyp (trocken, fettig, normal) benötigt eine spezielle Pflege. Trockene Haare sollten mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt werden, so dass die Keratinschicht des Haares gestärkt und die abstehende Schuppenschicht geschlossen wird. Anders als bei fettigem Haar benötigt Dein Shampoo weniger waschaktive Substanzen, da weniger Talg- und Schuppenreste entfernt werden müssen. Um trockene Haare nicht unnötig zu strapazieren, solltest Du daher auf ein mildes Shampoo zurückgreifen. Chemische Zusätze, insbesondere Silikone, sind tabu! Diese trocknen Dein Haar nämlich besonders schnell aus. Ideal eignen sich dagegen feuchtigkeitsspendende und rückfettende Pflanzenöle wie zum Beispiel Bio Katusfeigenöl, Bio Sesamöl oder Bio Brokkolisamenöl. Diese verleihen Deinem Haar Geschmeidigkeit, versorgen es mit ausreichend Nährstoffen und beugen Spliss und Haarbruch vor. Ganz ohne Build-Up Effekt.

 

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2. Hitze vermeiden

Damit Dein Haar nicht weiter austrocknet, ist es besonders wichtig, sämtliche Hitzequellen zu vermeiden. Dazu gehören heißes Waschen, heißes Föhnen, Sonneneinstrahlung genauso wie das (heiß) geliebte Glätteisen oder der Lockenstab. Am Besten ist es, wenn Du Dein Haar an der Luft trocknen lässt oder nur kalt föhnst. Sag Good-Bye zu Glätteisen und Co. -  die Hitze strapaziert Dein Haar nur unnötig. Klingt hart? Ist es auch. Aber man gewöhnt sich daran. Und je länger Du Deine Haare auf Hitze-Entzug setzt, desto gesünder und geschmeidiger werden sie und lassen sich dann wieder viel besser stylen. Auch ohne schädliche Hilfsmittel. Mit der Zeit nimmt Dein Drang zu Föhn, Glätteisen und Co. zu greifen automatisch ab. Probier's aus!

3. Haarkuren machen und Haaröle verwenden

Durch Sonneneinstrahlung, Bürsten, Föhnen, oder Salz- und Chlorwasser wird Dein Haar täglich strapaziert und ausgetrocknet. Bei sehr trockenem Haar empfehlen wir, ein- bis zweimal pro Woche eine reichhaltige Haarkur zu verwenden. Die Extraportion Pflege verhindert, dass Deine Haare stumpf wirken oder im schlimmsten Fall sogar abbrechen oder Spliss bekommen. Auch Haaröle direkt nach der Wäsche aufgetragen helfen bei trockenem Haar besonders gut. Toll auch für die Spitzen, denn diese werden so mit einem Extra-Schutz ummantelt, verlieren weniger Feuchtigkeit und werden widerstandsfähiger. Aber Vorsicht: Haarkuren und Haaröle gehören nur in Längen und Spitzen, nie auf die Kopfhaut! Sonst wirkt Dein Haar sehr schnell überpflegt und strähnig. Deine Kopfhaut muss sich neu einstellen und zurück ins Gleichgewicht finden. Erst dann wird Dein Haar wieder ganz von allein mit der notwendigen Feuchtigkeit versorgt, ohne dass Du sie in großem Maß von außen zuführen musst. Gib Deinen Haaren die Zeit, die Sie brauchen um sich langfristig zu regenieren. Sie werden es Dir danken!

4. Nicht trocken rubbeln

Oft als Kind bereits gelernt steckt man seine Haare nach der Wäsche in ein kuschelig weiches Handtuch und rubbelt sie kräftig durch um sie schneller trocken zu bekommen. Keine gute Idee. Denn durch die Reibung wird die Schuppenschicht wieder geöffnet und lässt die Haare strohig und glanzlos aussehen. Abstehenden Haarschüppchen verheddern sich besonders leicht ineinander und führen zu brüchigem, strapaziertem Haar. Besser: die Haare sanft mit dem Handtuch abtupfen oder im Handtuch trocken kneten. Nicht Reiben!

Tipp: Mit Microfaser-Handtüchern geht das besonders gut! Sie nehmen doppelt so viel Feuchtigkeit auf und sind durch ihre feine Struktur schonender als die grobe Struktur eines Baumwoll-Handtuchs.

5. Vom Ansatz zu den Spitzen Föhnen

Kopfüber geht am schnellsten? Stimmt, so gehen Deine Haare allerdings auch am schnellsten kaputt. Wer eine glänzende Mähne will, der muss sie auch richtig föhnen. Richtig heißt: Deine Haare erst im angetrockneten Zustand föhnen und dann den (vorzugsweise lauwarmen oder kalten) Luftstrom vom Ansatz in die Spitzen gleiten lassen. Das schließt die Schuppenschicht.

Tipp: Wenn Du Deine Haare mit der Bürste sanft nach unten ziehst (nicht reißen!), glättest Du Deine Haare und bringst sie automatisch in die richtige Form!  

Mit diesen Tipps und Tricks gehören trockene Haare bald der Vergangenheit an! Du willst mehr zu trockenen Haaren und der richtigen Pflege erfahren? Dann mach doch den PAKAHI Haartest!

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KATEGORIE: Trockene Haare