Du suchst ein veganes Bio Shampoo, das perfekt auf Deine Haare abgestimmt ist? Bei PAKAHI findest Du innovative Multitasking-Haarpflege, die gleich zwei Deiner wichtigsten Haarbedürfnisse auf einmal erfüllt. Zu 100 % tierversuchsfrei, aus rein biologischen Zutaten und garantiert ohne Chemie. Bestelle jetzt risikofrei mit unserer 30 Tage Happy-Hair-Garantie
Veganes Shampoo: bewusst pflegen, ohne Kompromisse beim Haargefühl
Ein veganes Shampoo verzichtet auf tierische Inhaltsstoffe wie Honig, Milchprotein, Keratin tierischen Ursprungs oder Bienenwachs. Für uns bedeutet vegane Haarpflege aber noch mehr: Sie soll nicht nur bewusst formuliert sein, sondern auch zu Deinem echten Haaralltag passen.
Denn ein Haarproblem kommt selten allein. Trockene Längen brauchen oft nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch Glättung. Feines Haar wünscht sich Pflege, darf dabei aber nicht beschwert werden. Eine Kopfhaut, die schnell nachfettet, kann gleichzeitig sensibel oder gereizt sein. Genau deshalb verbinden unsere veganen Shampoos immer zwei Haarziele miteinander.
Bei PAKAHI findest Du vegane Haarpflege für typische Kombinationen: Feuchtigkeit & Volumen, Frische & Balance, Glanz & Geschmeidigkeit oder milde Reinigung & Kopfhautpflege. Jede Rezeptur ist darauf abgestimmt, Dein Haar nicht nur sauber zu machen, sondern es gezielt in dem zu unterstützen, was es gerade wirklich braucht.
Unsere veganen Shampoos kommen ohne aggressive Sulfate, Silikone und Parabene aus – und setzen stattdessen auf pflanzliche Pflege, milde Reinigung und natürliche Pflegezutaten. So wird veganes Shampoo nicht zur Kompromisslösung, sondern zu einer bewussten Pflegeentscheidung: für Dein Haar, Deine Kopfhaut und ein gutes Gefühl bei jeder Haarwäsche.
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- Top 3 Gründe, warum Deine Haarpflege vegan sein sollte
- Vegane Kosmetik ohne Tierversuche - Kein Tier sollte für Dein Shampoo leiden müssen!
- Ein Veganes Shampoo ist besser für die Umwelt!
- Vegane Shampoos sind gesünder und mindestens genauso effektiv!
- Vegane Haarpflege - die wichtigsten Siegel im Überblick
- Top 5 Mythen Vegan Kosmetik
Top 3 Gründe, warum Deine Haarpflege vegan sein sollte
Honig, Bienenwachs, Horn, Biotin, Keratin, Milch? Auf gar keinen Fall! Ein veganes Shampoo ist gänzlich frei von tierischen Inhaltsstoffen - und heute längst nicht "nur" etwas für Ökos oder Hipster, sondern voll im Trend. Ein veganes Shampoo glänzt mit meist natürlichen Inhaltsstoffen und einer tierversuchsfreien Entwicklung. Ganz nebenbei profitiert auch das Haar und die Umwelt von einem vegan Shampoo.
Prominente Schönheiten wie das Hollywoodsternchen Anne Hathaway lebt bereits seit vielen Jahren ausschließlich vegan. Dabei sind es nicht nur die Veganer, die rein vegane Haarpflege verwenden. Auch andere Verbraucher schätzen die Vorteile eines veganen Shampoos. Wir zeigen Dir Gründe, warum auch Dein Shampoo unbedingt vegan sein sollte!
Vegane Kosmetik ohne Tierversuche - kein Tier sollte für Dein Shampoo leiden müssen!
In Kosmetika befinden sich häufig Inhaltsstoffe von toten Tieren oder von Tieren produzierte Zusätze. Für das Seidenprotein beispielsweise sterben unzählige Seidenraupen. Der viel beworbene Inhaltsstoff Keratin weist oft auf in einem Shampoo enthaltene Teile von Hahnenkämmen, Hufen oder Federn hin. Vitamin A wird aus der Fischleber gewonnen und (tierisches) Glycerin aus Rindertalg. Keine schöne Vorstellung, oder?
Aber damit nicht genug: um die Wirkstoffkonzentrationen und mögliche Nebenwirkungen von chemischen Zusätzen zu testen, werden auch Tierversuche an Affen, Mäusen oder Kaninchen durchgeführt, die dadurch unnötig gequält und getötet werden. Seit März 2013 sind Tierversuche für Kosmetika in der EU offiziell verboten. Trotzdem werden viele Produkte immer noch an Tieren getestet. Diese Aufgabe wird einfach im außereuropäischen Ausland, wo dieses Gesetz nicht greift, durchgeführt.
Wenn Du nicht möchtest, dass Tiere für die Herstellung Deines Shampoos oder anderen Kosmetikprodukten genutzt, gequält oder gar getötet werden, solltest Du auf rein vegane Kosmetik ohne Tierversuche zurückgreifen und auf Pflegestoffe wie Milch, Honig oder Gelée verzichten.
Warum ein veganes Bio Shampoo besser für die Umwelt ist
Die Nutztierhaltung ist der größte Verursacher schädlicher Treibhausgase. Eine Studie der Lebensmittel- und Ernährungsorganisation der UN kam zu dem Resultat, dass die Tierhaltung für 18% aller globalen Treibhausgase verantwortlich ist. Zudem fördert die Viehhaltung die Abholzung des Regenwaldes. Um Futtermittel anzubauen, wird im Amazonasgebiet rund 80% des Regenwaldes gerodet. Dabei geht es nicht nur um den Fleischkonsum, auch für die Herstellung von kosmetischen Inhaltsstoffen werden Nutztiere gezüchtet. Mit einem Vegan Shampoo unterstützt Du diesen Kreislauf nicht und tust nicht nur Dir und Deinem Haar etwas Gutes, sondern leistest auch einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.
Ein Vegan Shampoo ist also mehr als ein Trend in der Haarpflege, es gehört zu einem modernen Weltverständnis und einem bewussten Lebensstil. Immer mehr Menschen achten heutzutage nicht nur darauf, wie sie sich ernähren, sondern eben auch, wie sie sich pflegen und welches Shampoo sie verwenden. Was früher eher eine Geschmacks- und Preisfrage war, ist längst zu einer ethischen Frage geworden. Dabei muss vegan nicht immer ein Verzicht sein – im Gegenteil. Ein veganes Shampoo kann sogar ein echter Gewinn sein.
Probier’s aus und lass Dich von unserer einzigartigen Vielfalt an veganen Bio Shampoos und einem unverwechselbaren Pflegeerlebnis begeistern.
Und das Beste: wir haben nicht irgendwelche vegane Shampoos, sondern unsere Shampoos haben einen zusätzlichen Clou: sie sind alle multitasking-fähig und erfüllen Dir immer 2 haarige Pflegebedürfnisse in einem.
Vegane Shampoos von PAKAHI: Gesund, effektiv und multitasking-fähig
Wie wir mit PAKAHI beweisen - es gibt nämlich für alle diese pflegenden Zusätze genügend wirkungsvolle Alternativen aus dem Pflanzenreich, so dass der Verzicht auf tierische Inhaltsstoffe nicht auf Kosten schöner und gesunder Haare erfolgen muss.
Warum das strapazierte Haar mit Honig pflegen, wenn Argan- oder Avocado Öl ebenso die erwünschten Ergebnisse bringen? Wieso tierisches Horn in einem Shampoo einsetzen, wenn Proteine aus der Sojabohne das Haar mindestens genauso gut kräftigen? Und warum Shampoos mit Eigelb verkaufen, wenn herkömmlicher Weizen denselben Effekt bringt? Auch andere Pflanzenwirkstoffe lassen sich hervorragend zur Haarpflege in Shampoos einsetzen. Eine sich ständig verändernde Auswahl vollständig veganer Shampoo Zutaten findest Du in unserem Zutatenlexikon.
Was viele nicht wissen: vegan ist nicht gleich Bio! Viele vegane Shampoos beinhalten zwar keine tierischen Inhaltsstoffe, dafür aber umso mehr chemische Zusätze. Ein solches Shampoo ist zwar moralisch vertretbarer, aber keine gesunde Alternative für Dein Haar, Deine Kopfhaut und die Umwelt. Daher achte bei vegane Shampoos auch immer darauf, dass es über viele natürliche und noch besser biologische Inhaltsstoffe verfügt. Bei PAKAHI bist Du in dieser Hinsicht auf der sicheren Seite. Alle unsere Pflegezutaten sind vegan und bio zugleich.
Wenn Du herausfinden möchtest, ob Dein Lieblingsprodukt (PAKAHI ist es schon) vegan und sogar tierversuchsfrei ist, kannst Du auch einen Blick auf die Cruelty-Free-Liste von PETA werfen. Oft lohnt es sich auch gezielt nach Tierversuchen und veganen Inhaltsstoffen beim Hersteller selbst zu fragen.
Vegane Haarpflege - die wichtigsten Siegel im Überblick
- Das PETA Siegel für vegane Haarpflege: Damit Du auch wirklich sicher sein kann, dass bei Deiner Haarpflege keinTier leiden musste, solltest Du auf Haarpflege Marken zurückgreifen, die durch PETA zertifiziert sind. So haben auch wir schriftlich versichert, dass für keines unserer Produkte Tiere leiden müssen. Zudem zeichnen sich die Unternehmen in der PETA Liste durch Engagement und eine tierfreundliche Firmenpolitik aus.
- Leaping Bunny, das derzeit einzige international gültige Siegel für vegane Haarpflege und vegane Kosmetik im Allgemeinen. Es unterliegt den Human Cosmetic Standards (HCS). Alle damit ausgezeichneten Unternehmen verpflichten sich dazu, keine Tierversuche durchzuführen oder in Auftrag zu geben – und dürfen keine Verbindung zu Unternehmen haben, die entsprechende Tests durchführen. Die Produkte dürfen zudem keine Bestandteile von getöteten und gequälten Tieren enthalten.
- Vegan: Das Siegel mit der Sonnenblume findet sich auf Produkten, deren Inhaltsstoffe sowohl frei von Tierversuchen als auch vegan sind.
- Hase mit schützender Hand (IHTK): Das Siegel wird vom Deutschen Tierschutzbund und Internationalen Herstellerverband für tiergeschützte Naturkosmetik vergeben und verpflichtet die Produzenten, keine Tierversuche durchzuführen, in Auftrag zu geben oder mit entsprechen Unternehmen in Kontakt zu stehen.
Top 5 Mythen Vegan Kosmetik
Vegan Kosmetik ist ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Allerdings wimmelt es auch von zahlreichen Vorurteilen. Aber stimmen die denn? Wir räumen mit den 5 häufigsten Vorurteilen von Vegan Kosmetik auf und bringen Licht ins Dunkle.
1. "Milchsäure ist nicht vegan."
Zugegeben der Name Milchsäure (INCI: Lactid Acid) ist für viele Verbraucher oft verwirrend. Milch stammt doch in der Regel von der Kuh? Und ist somit nicht vegan? Das ist so nicht richtig! Ihren Namen erhielt die Milchsäure, da sie zunächst als Bestandteil der Milch entdeckt wurde. Milchsäure kann beim Stoffwechsel im Blut und Muskelgewebe (Laktat) oder in saurer Milch entstehen. Aber eben auch durch Fermentation in Lebensmitteln wie beispielsweise Bier und Sauerkraut. Auch durch den in der Zuckerrübe gespeicherten Zucker kann Milchsäure entstehen. Lactid Acid dient in Vegan Kosmetik dazu, den PH-Wert zu regulieren um den hauteigenen Säureschutzmantel zu unterstützen.
2. „Sheabutter ist nicht vegan.“
Auch der Name Butter in Kosmetikprodukten kann oft in die Irre führen. Wird Butter nicht eigentlich aus Kuhmilch hergestellt? Nein nicht grundsätzlich! Sheabutter, aber auch Kakaobutter oder Cupuaçu Butter sind alle drei vegan. Bei der Sheanuss zum Beispiel ist einfach nur das Fett der Sheanuss gemeint und hat mit tierischem Fett nichts zu tun. Die Sheabutter die auch Karitébutter genannt wird, wird aus den Früchten des Karitébaumes gewonnen. Die Afrikaner nutzten die Beeren bereits vor Jahrhunderten zur Herstellung von sehr wirkungsvollen Cremes, die die Haut und das Haar vor der heißen Wüste schützte.
3. „Vegan bedeutet auch Bio.“
Auch die Begriffe vegan und bio sind für Verbraucher oft verwirrend. Vegan Kosmetik ist doch auch immer Bio Kosmetik? Das stimmt nur zum Teil! Beispielsweise sind Shampoos aus dem Naturkosmetik Bereich zwar häufig auch vegan, andererseits sind vegane Shampoos nicht immer auch bio. So können Shampoos beispielsweise relativ leicht vegan hergestellt werden, weil sie viel Chemie, also synthetische Inhaltsstoffe, enthalten. So haben viele Hersteller einfach tierische Inhaltsstoffe, wie Honig, Bienenwachs oder Wollfett (Lanolin) durch chemisch erzeugte Öle, oder Silikone ersetzt. Somit darf sich das Produkt offiziell als vegan bezeichnen. Der Begriff Naturkosmetik hingegen versichert, dass, soweit möglich, nur natürliche Stoffe eingesetzt werden. Der Begriff Bio geht sogar noch einen Schritt weiter und setzt voraus, dass der größte Teil der verwendeten Naturstoffe auch aus kontrolliert biologischem Anbau stammen.
4. „Vegane Shampoos wirken nicht so gut wie herkömmliche Shampoos.“
Auch denken viele Verbraucher oft, dass pflanzliche Stoffe nicht so gut wirken wie chemisch hergestellte oder tierische Inhaltsstoffe. Dies wurde bereits oft widerlegt und ist so nicht richtig! Man denke einfach etwas zurück, an eine Zeit ohne Industrielle Revolution, als es noch keine chemischen Alternativen gab. Der Grund warum sich dieser Mythos bis heute (wenn auch nicht mehr so stark) hartnäckig hält, ist zum großen Teil den Marketingabteilungen großer Konzerne zu verdanken, die natürlich an dem Abverkauf von Produkten zu geringen Herstellungskosten interessiert sind.
So sind synthetische Produkte weitaus günstiger in der Herstellung und aufgrund ihrer leichten Reproduzierbarkeit viel leichter zugänglich und ideal für die Massenproduktion geeignet. Durch die pflanzlichen Inhaltsstoffe in Shampoos oder anderen Kosmetikprodukten sind diese zwar oft um ein Vielfaches teurer, wirken aber mindestens genauso gut oder sogar besser als konventionelle Pflegeprodukte tierischen oder chemischen Ursprungs - und haben keine negativen Auswirkungen auf Kopfhaut und Haar wie ihre synthetischen Verwandten.
Dabei muss vegan nicht ein Verzicht sein – sondern kann sogar ein echter Gewinn sein. Das wollen wir mit unseren multitasking-fähigen veganen Bio Shampoos gerne beweisen! Sie sind völlig frei von sämtlichen tierischen und synthetischen Inhaltsstoffen und kombinieren immer gleich 2 Pflegebedürfnisse in nur einem Produkt. Hast Du noch nie ausprobiert? Dann wird's jetzt höchste Zeit!
5. „Vegan ist nur etwas für Ökos.“
Auch dieser Mythos ist oft von vielen Verbrauchern zu hören. Dies können wir wiederlegen. Es ist ganz klar zu erkennen, dass ethische Kaufmotive mehr und mehr das Kaufverhalten beeinflussen. Vegan ist ganz klar in. Der Trend zu veganer Ernährung und Vegan Kosmetik ist Ausdruck eines veränderten Konsumverhaltens. Menschen möchten heute nicht mehr nur konsumieren, sondern möchten auch Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung nehmen. Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit und Transparenz sind heute wichtige Punkte, an denen sich die gesamte Kosmetikindustrie messen lassen muss.
Auch geht es Veganern nicht nur um die Vermeidung von tierischen Inhaltsstoffen in Produkten, es geht Ihnen auch um das Verbot von Tierversuchen. Weltweit gibt es nur selten ein generelles Verbot. Dabei geht es nicht nur um Tierversuche, sondern auch darum, dass Tiere nicht für Kosmetikprodukte gequält werden. Leider ist dies auch noch im 21. Jahrhundert bei vielen Untenehmen an der Tagesordnung.
Seit dem Jahr 2013 dürfen in der EU keine Kosmetikprodukte (auch Haarpflege) mehr verkauft werden, die an Tieren getestet wurden. Dies hält viele Hersteller aber nicht davon ab, ihre Forschungsaktivitäten einfach ins Ausland zu verlegen. So gibt es noch Länder wie zum Beispiel China, die sogar Tierversuche für Kosmetik explizit vorschreiben.
FAQ - Häufige Fragen zu veganes Shampoo
Was ist ein veganes Shampoo?
Ein veganes Shampoo enthält keine Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs. Dazu zählen zum Beispiel Honig, Bienenwachs, Milchprotein, Collagen, Keratin tierischen Ursprungs, Lanolin oder Seidenproteine.
Stattdessen setzt vegane Haarpflege auf pflanzliche oder mineralische Alternativen – etwa pflanzliche Proteine, Öle, Extrakte oder Wachse. Bei PAKAHI bedeutet veganes Shampoo außerdem: tierversuchsfrei, ohne aggressive Sulfate, Silikone und Parabene und abgestimmt auf typische Haarziele.
Ist veganes Shampoo automatisch tierversuchsfrei?
Nein, veganes Shampoo ist nicht automatisch tierversuchsfrei. Vegan bedeutet zunächst nur, dass keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten sind. Tierversuchsfrei bedeutet, dass das Produkt nicht an Tieren getestet wurde.
Bei PAKAHI sind unsere Shampoos vegan und tierversuchsfrei. So bekommst Du Haarpflege, die bewusst formuliert ist und zu Deinen Werten passt.
Ist veganes Shampoo automatisch Naturkosmetik?
Nein, veganes Shampoo ist nicht automatisch Naturkosmetik. Ein Shampoo kann vegan sein und trotzdem synthetische Inhaltsstoffe enthalten.
Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Rezeptur. PAKAHI verbindet vegane Haarpflege mit natürlichen Pflegezutaten und verzichtet auf aggressive Sulfate, Silikone und Parabene.
Wie erkenne ich vegane Kosmetik?
Vegane Kosmetik erkennst Du an klaren Herstellerangaben, vertrauenswürdigen Siegeln und einem Blick auf die Inhaltsstoffe. Typische Orientierungshilfen sind Angaben wie „vegan“ und „tierversuchsfrei“ oder entsprechende vegane Siegel.
Manche Inhaltsstoffe sind in der INCI-Liste schwer einzuordnen, weil sie sowohl tierischen als auch pflanzlichen Ursprungs sein können. Deshalb sind transparente Markenangaben besonders wichtig.
Gibt es veganes Shampoo ohne Silikone?
Ja, es gibt veganes Shampoo ohne Silikone. Silikone legen sich häufig wie ein Film um das Haar und können es kurzfristig glatter wirken lassen.
PAKAHI verzichtet auf Silikone und setzt stattdessen auf pflanzliche Pflegezutaten. So wird das Haar gepflegt, ohne unnötig beschwert zu werden.
Gibt es veganes Shampoo ohne Sulfate?
Ja, veganes Shampoo gibt es auch ohne aggressive Sulfate. Sulfatfreie oder mild formulierte Shampoos reinigen sanfter und können besonders bei trockenen Längen, sensibler Kopfhaut oder häufigem Haarewaschen sinnvoll sein.
Die veganen Shampoos von PAKAHI reinigen mild und kommen ohne aggressive Sulfate, Silikone und Parabene aus.
Für welchen Haartyp eignet sich veganes Shampoo?
Veganes Shampoo eignet sich grundsätzlich für viele Haartypen. Entscheidend ist nicht nur, ob ein Shampoo vegan ist, sondern ob die Rezeptur zu Deinem Haar und Deiner Kopfhaut passt.
Bei PAKAHI verbinden wir immer zwei Haarziele miteinander. Denn ein Haarproblem kommt selten allein: Trockene Längen brauchen oft Feuchtigkeit & Glättung, feines Haar Pflege & Volumen, sensible Kopfhaut milde Reinigung & Balance.
Welches vegane Shampoo passt zu trockenem Haar?
Bei trockenem Haar passt ein veganes Shampoo, das Feuchtigkeit spendet und die Haarlängen pflegt, ohne sie zu beschweren.
Wenn Deine Haare trocken und strohig wirken, kann eine Rezeptur mit Feuchtigkeit & Glättung sinnvoll sein. Wenn Dein Haar zusätzlich fein ist, passt eher eine Kombination aus Feuchtigkeit & Volumen.
Welches vegane Shampoo passt zu fettigem Ansatz?
Bei fettigem Ansatz passt ein veganes Shampoo, das gründlich reinigt, aber die Kopfhaut nicht aggressiv austrocknet.
Eine zu starke Reinigung kann die Kopfhaut zusätzlich aus dem Gleichgewicht bringen. Sinnvoll ist deshalb eine milde Rezeptur, die Frische, Leichtigkeit und Balance verbindet.
Wie finde ich das passende vegane Shampoo?
Das passende vegane Shampoo findest Du, indem Du auf Deinen Haartyp, Deine Kopfhaut und Dein wichtigstes Pflegeziel achtest.
Wenn Du unsicher bist, kannst Du den PAKAHI Haartest starten. In wenigen Fragen geht es um Deine Haarstruktur, Kopfhaut und Pflegewünsche. Danach erhältst Du eine persönliche Empfehlung für das vegane Shampoo, das am besten zu Dir passt.
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